Allgemeine Informationen zum HBW Leistungssport

Der HBW übernimmt die finanzielle Verantwortung und inhaltliche Ausrichtung in den einzelnen Förderebenen. Aus diesem Grund bleibt die Gestaltung und Kontrolle (Trainerbesetzung, Festlegen der Trainingsziele, Kader und Trainingsorte) dem HBW überlassen.

 

Alle HBW Maßnahmen sind Zusatzförderungen, d.h. eine regelmäßige Teilnahme am Vereinstraining ist Voraussetzung.

Sollte es auf dieser Ebene zu Unregelmäßigkeiten, ohne Rücksprache mit den Vereinstrainern, kommen, werden die Landestrainer sich vorbehalten, diese Athleten ggf. vom Kadertraining auszuschließen. Die Spieler/innen müssen vom Verein zu Verbandsmaßnahmen freigestellt werden.

Die HBW Trainingseinheiten und Maßnahmen sollen unsere AuswahlspielerInnen so fördern, dass sie im Leistungssport ankommen können. Bestenfalls als Nationalspieler im Deutschen Hockey Bund.

Bundesstützpunktleiter – Erik Koppenhöfer

 

Die Auswahlmannschaften U12 bis U16 werden von den hauptamtlichen Landestrainern mit den Verbandstrainern (Co-Trainer, TW-Trainer, Athletik-Trainern und Spezial-Trainern) geleitet.

Die individuelle Ausbildung der Hockeyspieler steht dabei ganz klar im Vordergrund, was sich an den Trainingsinhalten, den Trainingszielen und den Sichtungskriterien ablesen lässt. Zwangsläufig wird ein starkes und erfolgreiches Abschneiden der HBW-Auswahlmannschaften angestrebt, da die Länderpokale DHB-Sichtungsmaßnahmen darstellen.

Die Landestrainer und der Bundesstützpunktleiter treffen sich regelmäßig, um sich über Inhalte, Strukturen und Athleten auszutauschen.

 

Alle Vereinstrainer sind eingeladen, bei den verschieden Trainingseinheiten teilzunehmen.